Die Klassenlehrerin

Hallo Freunde!
Auch ich möchte einen Tag nach Vintage15 in Stuttgart noch eine Godstory erzählen, die heute bei mir in der Schule passiert ist.
Es hieß ja, dass wir den Segen, den wir empfangen haben, weitergeben sollen. So fuhr ich heute morgen zur Schule und fragte Jesus, für wen ich heute ein Segen sein kann. Ungewöhnlicher Weise fiel mir nicht meine Schülerin ein, für die ich ja extra da bin, sondern die Klassenlehrerin. Kaum war ich angekommen, kam sie schon auf mich zu und teilte mir mit, dass sie nur wegen eines Elterngesprächs da wäre, aber aufgrund ihrer straken Kopfschmerzen dann gleich wieder fahren würde. Ob ich ihre Klasse dann übernehmen könnte. Ich bejahte das natürlich, doch innerlich dachte ich, dass ich doch eigentlich anbieten könnte, gegen ihre Kopfschmerzen zu beten. Es ratterte dann gleich in meinem Kopf los: Wie soll ich sie das fragen? Wir haben noch nie über den Glaube an Jesus gesprochen. Ich bin erst seit diesem Schuljahr immer nur montags bei ihr… Ich wollte schon wieder aufgeben, aber durch den Eindruck im Auto ließ es mich nicht los. Nach dem Elterngespräch ging ich dann doch auf sie zu, erzählte ihr, dass ich auch immer wieder unter Kopfschmerzen leiden würde und dass es sich manchmal so anfühlt, wie Wolken im Kopf, und dass ich es schon erlebt habe, dass durch Gebet diese Wolken verschwunden sind und dass ich ja für sie beten könnte. Sie erklärte mir dann, dass die Kopfschmerzen davon kommen, dass sie mit den neuen Hörgeräten noch nicht so gut klar kommt, und deshalb so einen Druck habe und dass sie das mit dem Akustiker noch mal klären wolle. Ich erzählte ihr dann, dass ich eben heute morgen den besonderen Gedanken hatte, dass ich gerade für sie heute ein Segen sein möchte.
Daraufhin sagte sie, dass ich doch sowieso jeden Montag mit meinem Strahlen in den Augen ein Segen, so eine Freude für sie sei, wie sonst keine.? Aber sollte das mit dem Akustiker keine Besserung geben, käme sie auf mein Angebot zurück! ? Wow!

Katrin

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